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Polizeiinspektion Magdeburg

Polizeirevier Salzlandkreis

Anschrift und Erreichbarkeit

Franzstraße 35
06406 Bernburg

Telefon: +49 (0)3471 - 379 0
E-Mail: prev-salzlandkreis(at)polizei.sachsen-anhalt.de

Leiterin

Polizeidirektorin Stephanie Hildebrandt

Regionalbereichsbeamte: Ihre Ansprechpartner im Salzlandkreis

Das Polizeirevier und seine Dienststellen

Kurzer Überblick zu Aufbau und Struktur

Das Polizeirevier hat seinen Sitz in der Kreisstadt Bernburg. Am Sitz des Reviers befinden sich der Reviereinsatzdienst und der Revierkriminaldienst mit seinen Sachgebieten.
Die Dienststelle ist ständig erreichbar.

Die Kontaktangaben zu den weiteren Dienststellen des Polizeireviers Salzlandkreis finden Sie bei Adressen.

Sammelmeldung des Polizeireviers Salzlandkreis

02.02.2016, Bernburg – 36

  • Polizeirevier Salzlandkreis

 

 

Kriminalitätsgeschehen

 

Güsten (Besonders

schwerer Fall des Diebstahls)

 

In der vergangenen Nacht kam es in der

Ilberstedter Straße zu einem Einbruchsdiebstahl. Der oder die unbekannte Täter verschafften

sich unbefugt Zutritt zu einem dort befindlichen Einkaufsmarkt, indem sie die

Eingangstür  aufhebelten und einen

Rollladen  noch oben schoben. In weiterer

Folge betraten die Täter den Verkaufsraum und entwendeten eine unbekannte Menge

an Tabakwaren. Die Täter konnten vor dem Eintreffen der Polizeibeamten in

unbekannte Richtung mit dem Diebesgut flüchten.

 

Hinweise zur Tat,

den vermeintlichen Tätern oder dem Diebesgut nimmt die Polizei des

Salzlandkreises entgegen.

 

 

 

Könnern (Einbruchsdiebstahl)

 

In der Zeit von Donnerstag, 28.01.2016 bis

Dienstag, 02.02.2016 kam es in der Bernburger Straße zu einem Einbruch. Der

oder die unbekannten Täter hebelten die Eingangstür einer Firma auf und

betraten die leerstehende Verkaufseinrichtung. Nach bisherigen Erkenntnissen

entwendeten die Täter nichts und entfernten sich im Anschluss in unbekannte

Richtung vom Tatort.

 

Hinweise zur Tat

oder den vermeintlichen Tätern nimmt die Polizei des Salzlandkreises entgegen.

 

 

 

Calbe

(Sachbeschädigung)

 

Bereits am Freitag kam es in der

Herrmann-Löns-Straße zu einer Sachbeschädigung. Unbekannte Täter warfen einen

Stein gegen das Küchenfenster wodurch ein Loch in der Doppelverglasung

entstand. Der Tatzeitraum kann auf 19:00 Uhr ? 19:10 Uhr eingegrenzt werden.

Der geschädigte Hauseigentümer hat Anzeige erstattet.

 

Hinweise zur Tat

oder den vermeintlichen Tätern nimmt die Polizei des Salzlandkreises entgegen.

 

Aschersleben

(Einbruch Gartenlaube)

 

Am Montag kam es in der Hoymer Chaussee zu

einem Einbruch in eine Gartenlaube. Indem der oder die bisher nicht bekannten

Täter die Eingangstür einer Laube aufhebelten sowie eine Fensterscheibe einschlugen,

verschafften sie sich unbefugt Zutritt zum Gebäudeinneren. Entwendet wurde nach

bisherigen Erkenntnissen nicht.

 

Hinweise zur Tat

oder den vermeintlichen Tätern nimmt die Polizei des Salzlandkreises entgegen.

 

 

 

Verkehrsunfallgeschehen

 

 

 

Bernburg (Verkehrsunfall

mit Sachschaden)

 

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Montag

gegen 17.15 Uhr auf der Antoinettenstraße aus Richtung Kustrenaer Straße

kommend. Hier befuhr ein PKW-Fahrer die Straße und versuchte einem

entgegenkommenden PKW auszuweichen. Dazu fuhr er in eine Parklücke und streifte

dabei ein parkendes Fahrzeug. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

 

 

 

Bernburg (Verkehrsunfall

mit Sachschaden)

 

Zu einem Parkplatzunfall kam es am Montag

gegen 18:15 Uhr auf dem Parkplatz des Supermarktes am Zepziger Weg. Hier fuhren

zwei PKW-Fahrer gleichzeitig aus einer gegenüberliegenden Parklücke heraus und

es kam zum Zusammenstoß. Es entstand Sachschaden.

 

 

 

Bernburg (Verkehrsunfall mit Sachschaden)

 

Zu einem Wildunfall kam es am Montag gegen

22:10 Uhr auf der Landstraße L65 aus Richtung Bernburg kommend in Richtung

Altenburg. Kurz hinter der Brücke der Werksbahn vom Zementwerk liefen plötzlich

drei Wildschweine von links nach rechts über die Fahrbahn. Ein 45-jähriger

PKW-Fahrer konnte trotz Vollbremsung einen Zusammenstoß mit zwei der Tiere

nicht mehr verhindern. Die Tiere verendeten an der Unfallstelle. Am Fahrzeug

entstand Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt.

 

 

 

Seeland (Wildunfall)

 

Zu einem Wildunfall kam es am Dienstag gegen 00:05 Uhr auf der

Kreisstraße K1368 aus Richtung Hoym kommend in Richtung Gatersleben. Hier

kollidierte eine 26-jährige PKW-Fahrerin mit einem Fuchs. Das Tier verschwand

nach dem Zusammenstoß. Am Fahrzeug entstand leichter Sachschaden.

 

 

 

Verkehrskontrollen

 

Schönebeck (Geschwindigkeitskontrolle)

 

Am Dienstag in der Zeit zwischen 08:00 und

09:00 Uhr führte die Polizei am Burgwall in Richtung Magdeburg eine Geschwindigkeitskontrolle

durch. Erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt 50 km/h.

 

Es wurden 274 Fahrzeuge angemessen. Dabei

wurden 11 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und geahndet. Das

schnellste Fahrzeug war mit 83 km/h unterwegs.

 

 

 

Sonstiges

 

 

 

Pressemitteilung des Polizeireviers

Magdeburg

 

 

 

Einsatz von

Spezialeinheiten nach Bedrohung

 

 

 

Am gestrigen Abend, 01.02.2016,

kam das Spezialeinsatzkommando des Landes Sachsen-Anhalt um 21:45 Uhr in der

Moskauer Straße in Schönebeck zum Einsatz, nachdem nach

Beziehungsstreitigkeiten diverse Drohnachrichten verschickt wurden sind.

 

 

 

Ein 25-jähriger Beschuldigter

hatte nach wiederholten Streitigkeiten mit seiner 30-jährigen, in Magdeburg

lebenden Ex Frau, diverse Drohnachrichten verschickt. Unter anderem wurde ein

Bild versendet, auf dem er mit einer Pistole posierte. Die Geschädigte brachte

dies im Polizeirevier Magdeburg zur Anzeige. Aufgrund der als ernst zu

nehmenden Bedrohungslage wurde das SEK alarmiert und kam kurzzeitig zum

Einsatz. Die Beamten drangen gegen 21:45 Uhr in die Wohnung des Beschuldigten

in Schönebeck ein. Jedoch konnten keine Waffen in der Wohnung des Beschuldigten

aufgefunden werden. Nach einer erfolgten Gefährderansprache erwarten den

Beschuldigten nun mehrere Anzeigen, unter anderem wegen Bedrohung gegenüber

seiner Ex-Frau. (Alse)

 

 

 

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Fasching:

Polizei warnt vor Taschendieben und K.O.-Tropfen

 

 

 

Wertsachen und offene Getränke im Auge behalten, keine Getränke von

Fremden annehmen

 

 

 

Taschendiebe nutzen gerne Menschenansammlung, wie zum Beispiel

Faschingsveranstaltungen, um Wertsachen zu stehlen. Auf Partys, in Diskotheken

oder Lokalen kommt es zudem immer wieder vor, dass Besuchern K.O.-Tropfen ins

Glas geschüttet werden. Ziel der Täter ist, ihre Opfer willen- und wehrlos zu

machen, um sie auszurauben oder sich an ihnen zu vergehen. Betroffen sind nicht

nur Frauen, sondern auch Männer. Doch mit den Tipps der Polizei kann jeder

vorbeugen und die närrische Zeit genießen.

 

 

 

?Taschendiebe gehen zumeist arbeitsteilig in Teams von mehreren

Personen vor. Einer oder mehrere Täter lenken das Opfer ab, ein anderer greift

zu und entwendet die Wertsachen, zum Beispiel Geldbörsen oder Smartphones?,

weiß Gerhard Klotter, Vorsitzender

der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Das Repertoire

der Taschendiebe ist äußerst umfangreich, fast täglich werden neue Tricks

bekannt. Insbesondere das Gedränge bei Veranstaltungen oder in öffentlichen

Verkehrsmitteln machen sich Diebe zunutze, um zuzuschlagen. Die

Aufklärungsquote ist gering, da die Tat von den Opfern häufig nicht gleich

bemerkt wird.

 

 

 

 

 

Tipps der Polizei

zum Schutz vor Taschendieben:

 

Nehmen Sie nur so viel

Bargeld mit, wie Sie tatsächlich

benötigen.Tragen Sie Geld und

Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen

Innentaschen der Kleidung möglichst

dicht am Körper.Tragen Sie Ihre Hand- oder

Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper.Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche

stets geschlossen. Lassen Sie Ihre Handtasche

oder Jacke niemals unbeaufsichtigt. K.O.-Tropfen: Gefahr aus dem GlasK.O.-Tropfen werden zumeist auf

Partys oder in Diskotheken in die offenen Getränke der Opfer verabreicht.

Deshalb muss aber niemand auf das Feiern in größerer Runde verzichten: ?Man

kann sich schützen, indem man seine Getränke grundsätzlich selber bestellt,

entgegennimmt und immer im Blick behält. Offene Getränke von Fremden sollte man

ablehnen? rät Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen

Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Wer sich nach einem Getränk

unwohl fühlt und zudem unerklärliche motorische oder psychische Auffälligkeiten

spürt, sollte auf keinen Fall allein bleiben. Nicht nur um die Täter fernzuhalten,

sondern auch, weil man ärztliche Hilfe benötigen könnte. Am besten ist es,

Freunde, oder das Personal, um Hilfe zu bitten. Klingen die Beschwerden nicht

ab, oder verschlimmern sich sogar, sollte ein Notarzt gerufen werden. Wichtig

ist, schnell zu handeln, denn manche Mittel, die als K.O.-Tropfen eingesetzt

werden, sind schon wenige Stunden nach der Einnahme nicht mehr in Blut und Urin

nachweisbar.  Außerdem sollten Opfer Anzeige

bei der Polizei erstatten. ?Das Verabreichen von

K.O.-Tropfen kann verschiedene Straftatbestände erfüllen, z.B. gefährliche

Körperverletzung oder Verstöße gegen das Betäubungs- bzw. Arzneimittelgesetz.

Nur mit Hilfe einer Anzeige ist es möglich, Täter zu ermitteln und mögliche

weitere Opfer vor Schaden zu bewahren?, betont Klotter.   Tipps der Polizei zum Schutz vor K.O.-Tropfen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Getränke bei der Bedienung

bestellen und selbst entgegennehmen. Von Unbekannten keine offenen

Getränke annehmen. Offene Getränke nicht

unbeaufsichtigt lassen. Bei Übelkeit Hilfe beim

Personal suchen. Freundinnen und Freunde achten

aufeinander und lassen ihre Getränke nicht aus den Augen. Freundinnen und Freunde holen im

Ernstfall sofort ärztliche Hilfe für das Opfer und verständigen das

Personal.  Diese Pressemitteilung sowie

weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.polizei-beratung.de/presse. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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