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Die Polizeiinspektion Stendal ist für den nördlichen Bereich Sachsen-Anhalts zuständig. Mit ca. 680 Mitarbeitern sind wir auf einer Fläche von 6293 km² in den Landkreisen Stendal, Salzwedel und Jerichower Land für die Sicherheit von 285.675 Bürgerinnen und Bürger, die in der Region leben, im Einsatz.
Die Polizeiinspektion Stendal, unter Leitung von Polizeidirektor Andreas Krautwald, hat ihren Sitz in der Hansestadt Stendal. Hier befindet sich auch die Einsatzleitstelle, in der die Einsätze im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion koordiniert werden.
Zur Polizeiinspektion Stendal gehören das Polizeirevier Stendal mit dem Revierkommissariat Osterburg und der Außenstelle Havelberg, das Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel mit dem Revierkommissariat Gardelegen und der Außenstelle Klötze sowie das Polizeirevier Jerichower Land mit dem Revierkommissariat Genthin und einer Außenstelle in Gommern.
Ihr Andreas Krautwald
Direktor der PI Stendal
Polizeireviere
Wir brauchen Verstärkung!
Polizeimeldungen
Polizeimeldungen Polizeirevier Jerichower Land
Berichtszeitraum 10.05.-11.05.2026
11.05.2026, Burg – 125/2026
- Polizeirevier Jerichower Land
Tägliche Verkehrs- und Kriminalitätslage "Erpressung und schwerer Raub mittels Pfefferspray" "Fahren ohne Fahrerlaubnis"
Erpressung und schwerer Raub mittels Pfefferspray
Möser, Feldweg, 10.05.2026, 12:40 Uhr
Am Feldweg an der A2 bei Möser kam es zu einem Vorfall, bei dem ein 24-jähriger deutscher Mann körperlich angegriffen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Geschädigte unter einem Vorwand zum Tatort gebracht. Dort trafen drei weitere Personen ein, die gemeinsam auf den Geschädigten einwirkten. Dabei wurde unter anderem Pfefferspray eingesetzt sowie Tritte und Schläge gegen den Geschädigten ausgeführt. Zudem wurde das Mobiltelefon des Geschädigten entwendet. Dank eines unbeteiligten, vorbeifahrenden Ersthelfers, einem 32-jährigen deutschen Mann, wurden umgehend ein Rettungswagen und die Polizei verständigt. Der Verletzte wurde anschließend zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat vor Ort Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund der Umstände besteht der Anfangsverdacht eines schweren Raubes. Im Rahmen der ersten Befragungen ergaben sich weiterhin Anhaltspunkte, die den Verdacht einer Erpressung begründen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Fahren ohne Fahrerlaubnis
Burg, Clausewitzstraße, 11.05.2026, 11:10 Uhr
Am Vormittag des 11.05.2026 bemerkten die Regionalbereichsbeamten während der Streife an der Ampelkreuzung zur Straße "Am Ring" einen Pkw VW Golf, der von einer weiblichen Person geführt wurde. Aufgrund vorliegender Erkenntnisse bestand der Verdacht, dass die Fahrerin nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Eine Kontrolle konnte in der Clausewitzstraße durchgeführt werden. Die 35-jährige deutsche Fahrerin stieg aus und übergab den Beamten ihren Personalausweis sowie den Fahrzeugschein. Sie gab ungefragt an, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Eine Überprüfung bestätigte, dass die Frau bereits mehrfach wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis polizeilich in Erscheinung getreten ist. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt, um eine erneute Fahrt zu verhindern. Gegen die Fahrerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Zudem wurde gegen den Fahrzeughalter eine gesonderte Strafanzeige wegen des Verdachts der Pflichtverletzung gemäß § 21 Straßenverkehrsgesetz (StVG) eingeleitet.
Impressum: Polizeiinspektion Stendal, Polizeirevier Jerichower Land, Beauftragter für Pressearbeit, Bahnhofstraße 29 b 39288 Burg, Tel: +49 3921 920 198 Fax: +49 3921 920 305 Mail: bpa.prev-jl@polizei.sachsen-anhalt.de

