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Herzlich willkommen

Die Polizeiinspektion Stendal ist für den nördlichen Bereich Sachsen-Anhalts zuständig. Mit ca. 680 Mitarbeitern sind wir auf einer Fläche von 6293 km² in den Landkreisen Stendal, Salzwedel und Jerichower Land für die Sicherheit von 285.675 Bürgerinnen und Bürger, die in der Region leben,  im Einsatz.

Die Polizeiinspektion Stendal, unter Leitung  von Polizeidirektor Andreas Krautwald,  hat ihren Sitz in der Hansestadt Stendal. Hier befindet sich auch die Einsatzleitstelle, in der die Einsätze  im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion koordiniert werden.

Zur Polizeiinspektion Stendal gehören das Polizeirevier Stendal mit dem Revierkommissariat Osterburg und der Außenstelle Havelberg, das Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel mit dem Revierkommissariat Gardelegen und der Außenstelle Klötze sowie das Polizeirevier Jerichower Land mit dem Revierkommissariat Genthin und einer Außenstelle in Gommern.

Ihr Andreas Krautwald
Direktor der PI Stendal

Polizeireviere

Wir brauchen Verstärkung!

Polizeimeldungen

Polizeimeldung Polizeirevier Stendal

Berichtszeitraum 01.01. - 31.12.2025

06.05.2026, Stendal – 113/2026

  • Polizeirevier Stendal

Polizeiliche Unfallstatistik 2025 des Polizeireviers Stendal – Bundesautobahn BAB 14

Polizeiliche Unfallstatistik 2025 des Polizeireviers Stendal – Bundesautobahn BAB 14

Allgemeine Verkehrsunfallentwicklung

Mit der Eröffnung Autobahnbauabschnittes Tangerhütte–Lüderitz der BAB 14 ging die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Verkehrsunfällen auf dem gesamten Autobahnabschnitt von Wolmirstedt bis Lüderitz auf das Polizeirevier Stendal über. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Stendal ereigneten sich demzufolge im Jahr 2025 insgesamt 63 Verkehrsunfälle. (2024: 59)

Es gab neun Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Dabei wurden insgesamt 15 Personen leichtverletzt.

Abbildung 1:  Kurzübersicht Verkehrsunfälle

 

Jahresabschluss 2025

 

2024

2025

 

 

 

1. Verkehrsunfälle (gesamt) , davon

59

63

1.1. auf BAB

59

63

 

 

 

2. VU mit Personenschaden, davon

9

9

2.1. auf BAB

9

9

 

 

 

3. Getötete (gesamt), davon

3

0

3.1. auf BAB

3

0

 

 

 

4. Schwerverletzte (gesamt), davon

5

0

4.1. auf BAB

5

0

 

 

 

5. Leichtverletzte (gesamt), davon

21

15

5.1. auf BAB

21

15

 

 

 

6. VU mit Sachschaden (gesamt), davon

50

54

6.1. auf BAB

50

54

 

 

 

7. Unfallursachen

 

 

7.1. Fahruntüchtigkeit gesamt, davon

5

4

7.1.1. Alkohol

0

0

7.1.2. illegale Drogen

0

1

7.1.3. Alkohol und Drogen

0

1

7.1.4. Übermüdung

1

0

7.2. Geschwindigkeit

12

16

7.3. Abstand

13

16

7.4. falsche Straßenbenutzung

7

6

7.5. Überholen, Wiedereinordnen

6

4

7.6. Nebeneinander-, Vorbeifahren

1

1

7.7. Vorfahrt, Vorrang

0

1

7.8. Abbiegen

0

0

7.9. Wenden, Rückwärtsfahren

0

0

7.10. Ein- und Ausfahren

0

0

7.11. falsches Verhalten geg. Fußgänger

0

0

7.12. falsches Verhalten geg. Radfahrer

0

0

7.13. technische Mängel

2

2

7.14. falsches Verhalten der Radfahrer

0

0

7.15. falsches Verhalten der Fußgänger

0

0

7.16. Wildunfälle

11

11

 

 

 

 

 

 

8.4. Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

7

4

 

Ausgewählte Unfallursachen

Hauptunfallursachen auf der Bundesautobahn sind „Abstand“ mit 16 Fällen (2024: 13) und „Geschwindigkeit“ mit 16 Fällen (2024: 12).

Die Unfallursache „falsche Straßenbenutzung“ stellt mit sechs Fällen die dritthäufigste Unfallursache dar.

 

Verkehrsunfälle mit Personenschaden nach ausgewählten Unfallursachen

Bei neun Verkehrsunfällen wurden 15 Personen verletzt. Die drei Unfallursachen „Abstand“, „Geschwindigkeit“ und die „falsche Straßenbenutzung“ haben in der Summe der Ursachen mit 38 Unfällen einen Anteil von 60,32% am Gesamtunfallaufkommen, bei den Unfallfolgen einen Anteil von 88,89% aller Unfälle mit Personenschaden.

 

Verkehrsunfälle nach Art der Verkehrsbeteiligung

Verkehrsunfälle mit Pkw:

Abbildung 2: Entwicklung Verkehrsbeteiligung der Pkw auf der BAB

 

Verkehrsunfälle mit Lkw:

Abbildung 3: Entwicklung Verkehrsbeteiligung der Lkw auf der BAB

 

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

  • Insgesamt vier Mal unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (2024:7)
  • Bei keinem der gemeldeten Verkehrsunfallfluchten entstand Personenschaden.

 

Verkehrsüberwachung

  • Ahndungen gesamt:           3.933 Verkehrsordnungswidrigkeiten im Bereich Geschwindigkeit

 

Unfallhäufungsstellen/Unfallhäufungslinien

  • BAB 14, Anschlussstelle Lüderitz auf 1.050 Metern (bedingt durch tödlichen Unfall 2024)

 

Fazit

  • Brennpunkte war bis November 2025 die Anschlussstelle Lüderitz
  • Unfallzahlen sind konstant
  • Keine tödlichen Verkehrsunfälle
  • Keine Unfälle mit Schwerverletzten
  • Umfangreiche Messaktivität

 

Impressum: Polizeiinspektion Stendal Polizeirevier Stendal Beauftragte für Pressearbeit Uchtewall 3 39576 Stendal Tel: +49 3931 685 193 oder +49 3931 685 252 Fax: +49 3931 685 190 Mail: za.prev-sdl@polizei.sachsen-anhalt.de

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