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Polizeirevier Magdeburg

Streit endet in Tätlichkeiten

30.11.2008, Magdeburg – 512

  • Polizeirevier Magdeburg

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 512/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg -

Pressemitteilung Nr.: 512/08

 

 

 

Magdeburg, den 30. November 2008

 

 

 

Streit endet in Tätlichkeiten

 

 

 

Bereits am Freitag, 29.11.08,

kam es im Bereich der Umfassungsstraße zu einer Schlägerei zwischen zwei

Männern aus der ehemaligen Sowjetunion im Alter von 21 und 31 Jahren und vier

Magdeburgern im Alter von 20 bis 26 Jahren. Nach bisherigen Erkenntnissen waren

dem Streit Pöbeleien des erheblich alkoholisierten 31-Jährigen gegen Kunden in

einem in der Nähe befindlichen Lebensmittelmarkt vorausgegangen. Unter diesen

Kunden befanden sich auch zwei der Deutschen (20 und 26 Jahre alt). Um weiteren

Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen, verließen die beiden Deutschen nach

eigenen Angaben den Lebensmittelmarkt und begaben sich in die Umfassungsstraße,

wo sie sich mit den beiden anderen Deutschen trafen (22 und 24 Jahre alt).

Plötzlich erschien der 31-Jährige in Begleitung des 21-Jährigen und setzte die

Pöbeleien fort. Daraus entwickelte sich nach kurzer Zeit eine tätliche Auseinandersetzung,

in deren Folge der 31-Jährige über Schmerzen im Steißbeinbereich klagte, der

21-Jährige Nasenbluten und der 26-jährige Deutsche Schürfwunden und Prellungen

auf der Schädeldecke erlitten. Des Weiteren wurde die Motorhaube eines in der

Nähe geparkten Autos im Zuge der Auseinandersetzung zerbeult. Da ein politisch

motivierter Hintergrund vor Ort nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden die

vier Deutschen zunächst vorläufig festgenommen, jedoch nach Rücksprache mit der

Staatsanwaltschaft wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Alle Beteiligten lehnten

eine medizinische Versorgung ab. Wie es im Einzelnen zu der Gewalteskalation

kam, versucht nun die Kriminalpolizei zu ermitteln, die Ermittlungsverfahren

wegen gefährlicher Körperverletzung gegen alle Beteiligten eingeleitet hat. In

diesem Zusammenhang werden weitere Zeugen dringend gebeten, sich bei der

Polizei unter Telefon 0391/ 546- 2196 zu melden. (bro.)

 

 

 

 

 

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