Menu
menu

Polizeirevier Magdeburg

Dalmatiner Hündin gequält

10.09.2008, Magdeburg – 435

  • Polizeirevier Magdeburg

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 435/08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg -

Pressemitteilung Nr.: 435/08

 

 

 

Magdeburg, den 10. September 2008

 

 

 

Dalmatiner Hündin gequält

 

 

 

Am heutigen Mittwochnachmittag gegen

15:29 Uhr teilte eine Bürgerin der Polizei mit, dass eine männliche Person in

der Dodendorfer Straße einen Hund quält.  Die eingesetzten Beamten, konnten vor

Ort einen 40-jährigen Magdeburger mit seiner Dalmatiner Hündin feststellen.

Nach ersten Erkenntnissen habe der Mann mehrfach auf seinen Hund eingeschlagen

und diesen hinter seinem Fahrrad ¿mitgeschliffen¿. Nachdem die eingesetzten

Beamten dem augenscheinlich stark alkoholisierten Mann darüber informierten,

ihm seinen Hund zumindest vorübergehend zu entziehen, wurde der Mann aggressiv

und fing an, die Beamten zu bedrohen und zu beleidigen. Da der 40-Jährige immer

wieder versuchte an seinen mittlerweile in Obhut genommen Hund zu gelangen und

die polizeilichen Maßnahmen erheblich störte, wurde er mit Handfesseln

gesichert in den Funkstreifenwagen verbracht. Im Einsatzfahrzeug fing er an zu

randalieren wobei er unter anderem eine Seitenscheibe mit den Füßen heraustrat.

Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet.

Sein Hund wurde sichergestellt und ins Tierheim Magdeburg verbracht. Die

polizeilichen Maßnahmen dauern an. (ng)

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

- PRev Magdeburg -

Pressestelle

Sternstr. 12

39104 Magdeburg

Tel: +49 391 546 1422

Fax: +49 391 546 1822

Mail:

presse.pd-nord@polizei.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Polizeiinspektion MagdeburgPolizeirevier MagdeburgPresse- und Öffentlichkeitsarbeit39104 Magdeburg, Hans-Grade-Straße 130

Tel: (0391) 546-3186

Fax: (0391) 546-3140Mail:

presse.prev-md@polizei.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

Informationsbroschüre "Nachwuchsfahndung"